Gratze |
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| Zurzeit leben 110 Einwohner in Beerbaum und Gratze. Mittlerweile gehören die Orte zur Gemeinde Heckelberg – Brunow. Bei Beerbaum beginnt der Naturpark Barnim. Das Gutsareal hat der Kreis Märkisch-Oderland unter Denkmalschutz gestellt. | ||
Ursprünglich
war das Vorwerk Gratze ein selbsständiges Bauerndorf mit dem
Nammen"Grassow". |
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Es
soll grösser als Beerbaum gewesen sein.Als Folge des 30 jährigen
Krieges kam auch Gratze in Konkurs. |
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| 1342 | gehörte der Ort zum besitzstand der Familie von Bredow. | |
| 1375 | zog auch noch Landeshaupmann Lippold von Bredow in den Ort ein. | |
| 1412 | am 1.November wurde Fritz und Hartwig von Bone das wüste Dorf Grassow übergeben.Sie verkauften ihren Besitz an die von Arnim auf Schloss Biesenthal. | |
| 1439 | gehörte die "Dorfstätte zu Gratzow" bereits Otto von Arnim auf Biesenthal. | |
| 1441 | im Lehnbrief hieß es,das die Arnims eine wüste Feldmarkt genannt"Gratzow"besaßen. | |
| 1577 | kam die Feldmark"Gratzow"an Franz von Arnim | |
| 1634 | wurde Gratze ein Teil des Rittergutes Tempelfelde. | |
| Bernd von Arnim legte auf dem wüsten Feld eine Schäferei an und so entstand allmählich das Vorwerk Gratze. | ||
| 1682 | wurde das Vorwerk Gratze an den Hof-und Kammergerichtsadvokaten Joh.Ad.Dreckmeyer geschlagen. | |
| 1686 | Oberamtmann Christian Schönhausen hat dieses Vorwerk,von Hans Ehrentreich von Sydow erhandelt und aufzubauen angefangen.Diesen bisher wüst gelegenen Ort. | |
| 1694 | kam Gratze an die Familie von Götze auf Grünthal.Friedrich Wilhelm von Götze der das Reluitionsrecht auf Gratze besaß,trat dies an den Königlich Preußischen Marjor Friedrich Jakob von Götze ab und dieser verkaufte an seinen Stiefsohn Adam Friedrich von Götze. | |
| 1718 | am 22.07.ging Gratze mit allen Rechten und Gerechtigkeiten an Ländereien,Gärten,Wiesen,Schäfereien usw.an seinen Stiesohn Adam Friedrich von Götze. | |
| 1721 | am 30.06.hat dieser durch Kaufbrief"Haus Gratze",das Lehngut Gratze an seinen Bruder Kurt Ludwig von Götze abgetreten. | |
| 1736 | am 03.03.wurde Kurt Ludwig zum Oberbarnimer Landrat berufen,er verkauft bereits 6 Tage später Gratze inklusive Vieh-und Feldinventar an den Geheimen Staats-Kriegs-und Dirigierenden Minister Franz Wilhelm von Happe. | |
| am 17.03.hat Minister Happe,Gratze an die Gebrüder von Sparr auf Trampe,nämlich an Georg Friedrich Reichsgraf von Sparr,an Nicolaus Wilhelm von Sparr und an CarlGustav von Sparr verkauft. | ||
| 1750 | Der letzte selbständige Arrendator in Gratze war Joh.George Romanus.Nach Abgang dieses Pächters wurde Gratze zusammen mit Beerbaum bewirtschaftet. | |
| 1764 | am 30.07.in einem Brief des Grafen von Sparr,wurde Gratze damals vollständig durch ein Gewitter eingeäschert. | |
| 1799 | Die Besitztnachfolge von Gratze ging an Jacob von Wedel,den auch Beerbaum gehörte. | |
| 1911 | gab es elektrisches Licht. | |
| 1928 | Eingemeindung der Orte Gratze und Beerbaum in Heckelberg. | |
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