Zeittafel
von 1340 bis |
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| Jahr | Ereignis |
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| 1911 | der Fortschritt
zog in Heckelberg ein,denn der Ort wird an das elektrische Stromversorgungsnetz angeschlossen. |
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| 1911 | am 23.07.Ein Blitzschlag traf den Kirchturm.Er brannte nieder und die Glocken stürzten in die Tiefe.Danach bekam der Kirchturm ein Satteldach. Am 21.12.erhielt der Kirchturm eine neue Glocke. | ||
| 1914 | am 17.06.Zur Einweihung
des Oder – Havel – Kanals fuhr der Kaiser durch Heckelberg. |
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| 1915 | am 05.12.tobte ein mächtiger Sturm und deckte das Dach vom Kirchturm ab | ||
| 1917 | am 24.06.forderte
der erste Weltkrieg die Kirchenglocken und die großen Orgelpfeifen.Sie wurden als Kriegsmaterial verwendet |
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| 1918 | erhielt der Kirchturm eine Ersatzglocke. | ||
| 1921 | am 18.09.wurde für die Gefallenen des 1. Weltkrieges
das Denkmal in der Eberswalder Straße eingeweiht. |
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| 1922 | herrschten durch die Inflation schwere Zeiten.Viele
Erzeugnisse versteuern sich bis auf das 135 fache des normalen Preises von 1914. |
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| 1923 | bohrte man in der Heckelberger Gegend in den Monaten
April und Mai nach Kohle.Es wurde aber keine gefunden. |
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| 1924 | am 22.06.legte die Freiwillige Feuerwehr ihre Reifeprüfung
vor der Prüfungskommission aus Wriezen ab. 1. Gewandheitsübungen an der Spritze 2. Angriffsübung auf die Brennerei |
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| 1926 | erhielt die Kirche eine neue Glocke. | ||
| 1927 | wurde die Straße vom westlichen Teil des Ortes
zum östlichen Teil des Ortes mit Kleinpflaster und Bordsteinen versehen. |
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| 1927 | Das Kreishaus wurde mit einer Apotheke gebaut. | ||
| 1928 | war die Not der Landwirte durch die Inflation am größten. Der Vollziehungsbeamte des Finanzamtes Freienwalde war oft in Heckelberg. |
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| 1928 | In der Brennerei bauten sich die Bauern eine Saatgutreinigung. | ||
| 1929 | Bei der Milchkontrolle war Heckelberg der beste Kontollbereich
mit den höchsten Milchleistungen im Kreis Oberbarnim. Die Modernisierung der Landwirtschaft schreitet immer weiter fort. |
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| 1931 | Frisörmeister Ziesmer richtete ein Frisörladen ein. Die Berliner bauten sich zum erstenmal Wochenendgrundstücke in der Siedlung nach Tiefensee. | ||
| 1934 | wurde der Kindergarten am Müllerteich gebaut,der
bis heute noch Bestand hat und 2004 seinen 70.Geburtstag feierte. |
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| 1937 | bauten Fuhrmanns in der Siedlung und gründen die
Gärtnerei Fuhrmann. |
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| 1939/40 | wurden etwa 30 Männer des Dorfes für den
Krieg eingezogen. |
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| 1943 | am 18.11.brach ein Angriff der Flugzeuge auf die Dörfer
unserer Umgebung herein. |
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| 1944 | fand kein Unterricht mehr statt.Die Schule diente als
Unterkunft für Flüchtlinge. |
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| 1945 | am 19.04.verliessen die Heckelberger ihr Dorf und flüchten
vor den Schrecken des Krieges.Sie kehrten am 04.08.wieder in ihr Dorf zurück. |
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| 1945 | am 21.04.wurde Heckelberg durch die Polnische Armee
besetzt. Der Neuanfang nach dem Krieg war auf allen Gebieten sehr schwer.Viele Umsiedler erhielten eine neue Heimat. |
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| 1947 | fand nach der Ernte das erste Erntefest statt. | ||
| 1952 | am 01.03.wurde das Landambulatorium feierlich übergeben.Viele Bürger der Gemeinde und Umgebung halfen beim Aufbau mit. |
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| 1953 | am 27.03.wurde die „LPG Rosa Luxemburg“
gegründet. |
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| 1955 | wurde das Kreishaus als Schule umgebaut. | ||
| 1956 | wurde in Heckelberg die Jagdgesellschaft gegründet. | ||
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| 1957 | wurde das Landwarenhaus für die Versorgung der
Bevölkerung gebaut. |
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| 1967 | wurde die Ortsgruppe DAV [ Deutscher Anglerverband
] gegründet. |
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| 1969 | am 15.01. wurde die neue Schule am Tuchener Weg übernommen. [ Einsicht in die Schulchronik v.1842 -1961 beim Ortschronisten Herrn Henning ]. |
Bild Nr.16 | |
| 1970 | in der alten Brennerei wurde die Großküche
eröffnet,die auch gleichzeitig als Schulküche für die Schüler das Mittagessen kochte. |
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| 1970 | Die LPG
wurde getrennt. LPG T [ Tierproduktion
] |
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| 1979 | die ersten Mieter beziehen den 50 WE – Neubaublock
am Tuchener Weg. |
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| 1983 | Das Abwasser aus Berlin wurde nach der Beendigung des
Bau's des Rohrleitungssystems und der Auffangbehälter verregnet. |
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| 1987/88 | begannen an und in der Kirche umfangreich Sanierungs
- und Restaurierungsarbeiten. So wurde der Altar restauriert.Das gesamte Dach neu gedeckt, der Turm erhielt ein neues Dach und im Turm wurde die zweite Glocke wieder aufgehängt. |
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| 1989 | Bei Bauarbeiten an der Kirche wurde ein Fensterrahmen
aus Eichenholz ausgebaut.Dieser Rahmen wurde zu dendrologischen Untersuchungen nach Berlin zur Humboldt Universität eingereicht. Die Untersuchungen ergaben,das das beim Bau der Kirche verwendete Eichenholz bereits von 1225 stammt.Somit gehört die Heckelberger Dorfkirche mit zu den ältesten Baudenkmälern in Oberbarnim. |
Bild Nr.18 mit Zusatztext | |
| 1989 | im November fielen die Grenzen zwischen „Ost und West “. | ||
| 1990 | am 03.10.Mit der Gründung eines gemeinsamen deutschen
Staates hört die DDR auf zu bestehen. |
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| 2001 | am 17.12. gab es den ersten „Euro“ | ||
| 2001 | am 31.12.erfolgte der Zusammenschluss der beiden Gemeinden
Brunow und Heckelberg. |
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| 2004 | Errichtung und Betrieb einer Windfarm mit 8 Windkraftanlagen |
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| 2004 | von Juni – Juli wurde die Eberswalderstraße
die heutige Bundesstraße 168 erneuert.Vom Ortseingangsschild Tiefensee bis Ortsausgangsschild nach Trampe. |
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| 2006 | am 26.03.feierte Heckelberg seinen 666 Geburtstag. | ||
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