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Amt Falkenberg-Höhe

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Besucherverkehr ist in den Verwaltungen für dringliche Fälle weiterhin unter engen Voraussetzungen möglich

Amt Falkenberg-Höhe

Presseinformation der Stadtverwaltungen Bad Freienwalde und Wriezen sowie der Amtsverwaltungen Falkenberg-Höhe und Barnim-Oderbruch:

 

Besucherverkehr ist in den Verwaltungen für dringliche Fälle weiterhin unter engen Voraussetzungen möglich

 

Die Stadtverwaltungen Bad Freienwalde und Wriezen sowie die Amtsverwaltungen Falkenberg-Höhe und Barnim-Oderbruch haben sich zu einem einheitlichen Vorgehen beim Besucherverkehr verständigt.

 

Danach soll für dringliche Fälle weiterhin die direkte Erreichbarkeit bei notwendigen Bürgeranliegen abgesichert werden. Die Voraussetzung dafür, die Verwaltungsgebäude für diese dringenden Angelegenheiten betreten zu können, wurde festgelegt:

 

 

  1. vorherige Terminvereinbarung (per Mail oder per Telefon),

  2. das korrekte Tragen einer medizinischen Maske oder FFP2-Maske über Mund und Nase und

  3. die Einhaltung des so genannten 3-G-Modells (geimpft, genesen, getestet [Antigen-Schnelltest einer Teststelle, nicht älter als 24h / PCR-Test, nicht älter als 48h]).

 

 

Anlass für diese Regelung bilden zahlreiche Nachfragen, die eine Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger zu den tatsächlichen Möglichkeiten des Besucherverkehrs aufzeigen. Mit dem zwischen den vier Verwaltungen abgestimmten Vorgehen soll eine einheitliche Zutrittsmöglichkeit abgesichert werden. Insbesondere soll bei dringenden Angelegenheiten auch weiterhin ein direkter Kontakt möglich sein.

 

Die entsprechenden Regelungen gelten ab Montag, d. 10.01.2022.