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Amt Falkenberg-Höhe

Karl-Marx-Str. 2

16259 Falkenberg
Amtsmitarbeiter

News-Ticker

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Ortsteil Heckelberg


Zeittafel von 1340 bis 2006

Jahr

Ereignis

1911der Fortschritt zog in Heckelberg ein,denn der Ort wird an das elektrische Stromversorgungsnetz angeschlossen.
1911am 23.07.Ein Blitzschlag traf den Kirchturm.Er brannte nieder und die Glocken stürzten in die Tiefe.Danach bekam der Kirchturm ein Satteldach. Am 21.12. erhielt der Kirchturm eine neue Glocke.
1914am 17.06.Zur Einweihung des Oder – Havel – Kanals fuhr der Kaiser durch Heckelberg.
1915am 05.12.tobte ein mächtiger Sturm und deckte das Dach vom Kirchturm ab
1917am 24.06.forderte der erste Weltkrieg die Kirchenglocken und die großen Orgelpfeifen.Sie wurden als Kriegsmaterial verwendet
1918erhielt der Kirchturm eine Ersatzglocke.
1921am 18.09.wurde für die Gefallenen des 1. Weltkrieges das Denkmal in der Eberswalder Straße eingeweiht.
1922herrschten durch die Inflation schwere Zeiten.Viele Erzeugnisse versteuern sich bis auf das 135 fache des normalen Preises von 1914.
1923bohrte man in der Heckelberger Gegend in den Monaten April und Mai nach Kohle.Es wurde aber keine gefunden.
1924am 22.06.legte die Freiwillige Feuerwehr ihre Reifeprüfung vor der Prüfungskommission aus Wriezen ab.
1. Gewandheitsübungen an der Spritze
2. Angriffsübung auf die Brennerei 
1926erhielt die Kirche eine neue Glocke.
1927wurde die Straße vom westlichen Teil des Ortes zum östlichen Teil 
des Ortes mit Kleinpflaster und Bordsteinen versehen.
1927Das Kreishaus wurde mit einer Apotheke gebaut.
1928war die Not der Landwirte durch die Inflation am größten.Der Vollziehungsbeamte des Finanzamtes Freienwalde war oft in Heckelberg.
1928In der Brennerei bauten sich die Bauern eine Saatgutreinigung.
1929Bei der Milchkontrolle war Heckelberg der beste Kontollbereich mit den höchsten Milchleistungen im Kreis Oberbarnim. Die Modernisierung der Landwirtschaft schreitet immer weiter fort.
1931Frisörmeister Ziesmer richtete ein Frisörladen ein. Die Berliner bauten sich zum erstenmal Wochenendgrundstücke in der Siedlung nach Tiefensee.
1934wurde der Kindergarten am Müllerteich gebaut,der bis heute noch Bestand hat und 2004 seinen 70.Geburtstag feierte.
1937bauten Fuhrmanns in der Siedlung und gründen die Gärtnerei Fuhrmann.
1939/40wurden etwa 30 Männer des Dorfes für den Krieg eingezogen.
1943am 18.11.brach ein Angriff der Flugzeuge auf die Dörfer unserer Umgebung herein.
1944fand kein Unterricht mehr statt.Die Schule diente als Unterkunft für Flüchtlinge.
1945am 19.04. verließen die Heckelberger ihr Dorf und flüchten vor den Schrecken des Krieges.Sie kehrten am 04.08.wieder in ihr Dorf zurück.
1945am 21.04.wurde Heckelberg durch die Polnische Armee besetzt. Der Neuanfang nach dem Krieg war auf allen Gebieten sehr schwer. Viele Umsiedler erhielten eine neue Heimat.
1947fand nach der Ernte das erste Erntefest statt.
1952am 01.03.wurde das Landambulatorium feierlich übergeben.Viele Bürger der Gemeinde und Umgebung halfen beim Aufbau mit.
1953am 27.03.wurde die „LPG Rosa Luxemburg“ gegründet.
1955wurde das Kreishaus als Schule umgebaut.
1956wurde in Heckelberg die Jagdgesellschaft gegründet.
1957wurde das Landwarenhaus für die Versorgung der Bevölkerung gebaut.
1967wurde die Ortsgruppe DAV [ Deutscher Anglerverband ] gegründet.
1969am 15.01. wurde die neue Schule am Tuchener Weg übernommen. [ Einsicht in die Schulchronik v.1842 -1961 beim Ortschronisten Herrn Henning ].
1970in der alten Brennerei wurde die Großküche eröffnet,die auch gleichzeitig als Schulküche für die Schüler das Mittagessen kochte.
1970

Die LPG wurde getrennt.
Es entstanden die :

LPG T [ Tierproduktion ]
LPG P [ Pflanzenproduktion ]

1979die ersten Mieter beziehen den 50 WE – Neubaublock am Tuchener Weg.
1983Das Abwasser aus Berlin wurde nach der Beendigung des Bau's des Rohrleitungssystems und der Auffangbehälter verregnet.
1987/88begannen an und in der Kirche umfangreich Sanierungs - und Restaurierungsarbeiten. So wurde der Altar restauriert.Das gesamte Dach neu gedeckt,
der Turm erhielt ein neues Dach und im Turm wurde die zweite Glocke wieder aufgehängt.
1989Bei Bauarbeiten an der Kirche wurde ein Fensterrahmen aus  Eichenholz ausgebaut.Dieser Rahmen wurde zu dendrologischen Untersuchungen nach Berlin zur Humboldt Universität eingereicht. Die Untersuchungen ergaben,das das beim Bau der Kirche verwendete Eichenholz bereits von 1225 stammt. Somit gehört die Heckelberger Dorfkirche mit zu den ältesten Baudenkmälern in Oberbarnim.
1989im November fielen die Grenzen zwischen „Ost und West “.
1990am 03.10.Mit der Gründung eines gemeinsamen deutschen Staates
hört die DDR auf zu bestehen.
2001am 17.12. gab es den ersten „Euro“
2001am 31.12.erfolgte der Zusammenschluss der beiden Gemeinden 
Brunow und Heckelberg.
2004

Errichtung und Betrieb einer Windfarm mit 8 Windkraftanlagen

2004von Juni – Juli wurde die Eberswalderstraße die heutige Bundesstraße 168 erneuert. Vom Ortseingangsschild Tiefensee bis Ortsausgangsschild nach Trampe.
2006am 26.03.feierte Heckelberg seinen 666 Geburtstag.

 

666 Jahre Heckelberg 

Folgende Betriebe gab es in Heckelberg

Einwohnerentwicklung in Heckelberg

Bürgermeister der Gemeinde Heckelberg